Kriminalitätslagebilder. Zur Erstellung überregionaler Kriminalitätslagebilder auf der Basis von kriminologischen Regionalanalysen.

Selbstverl.
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Wiesbaden

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BBR: C 22 807
ZLB: 92/4533-4

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Abstract

Kriminalitätslagebilder umfassen zum einen eine Situationsanalyse der Kriminalitätserscheinungen in einem bestimmten Raum zu einem bestimmten Zeitpunkt und zum anderen eine dynamische Betrachtung der Kriminalitätsentwicklung sowohl in der Rückschau als auch in der Prognose.Die Einflußnahme politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, sozialer, ideologischer und ethischer Rahmenbedingungen ist hierbei besonders zu beachten.Als grundlegendes Hilfsmittel zur Darstellung regionaler Kriminalitätslagen ist die kriminologische Regionalanalyse anzusehen.Sie ermöglicht Aussagen zu den Beziehungen, die zwischen der spezifischen Struktur eines Raumes und der in ihm örtlich und zeitlich anfallenden Kriminalität bestehen.Neben der Problemerkennung können mit der kriminologischen Regionalanalyse anhand der erweiterten Erkenntnisse zur Kriminalitätslage vor allem auch Maßnahmen der Prävention geplant werden.Von besonderer Bedeutung ist der Vergleich von Erscheinungsformen, Entwicklungsabläufen und ursächlichen Zusammenhängen der Kriminalität in unterschiedlichen Regionen.Daraus abzuleitende regional begrenzte oder allgemeine Trends ermöglichen entsprechende Problemlösungen. - We.

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341 S.

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BKA-Forschungsreihe; Sonderh.