Künftige Wohnungsleerstände in Deutschland. Regionale Besonderheiten und Auswirkungen.

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Bonn

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ZLB: Kws 515/171

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EDOC

Abstract

Die wohnungspolitische Debatte konzentriert sich derzeit stark auf die Schaffung bezahlbarer Wohnungen in den angespannten Wohnungsmärkten vieler Großstädte; dort sind die Wohnungsleerstände rückläufig. Rein rechnerisch gibt es bundesweit dennoch einen erheblichen Wohnungsüberschuss. Die Datenlage ist jedoch unzureichend. Diese Studie soll daher die regionalen Entwicklungen des Wohnungsleerstandes der jüngeren Vergangenheit sowie der mittelfristigen Zukunft analysieren. Das Projekt knüpft an frühere Arbeiten zum Wohnungsleerstand an. Es ergänzt den methodischen Werkzeugkasten der Leerstandsberechnung um ein Prognose-Modell. Zwar ist der Leerstand der Studie zufolge seit der letzten amtlichen Vollerhebung - dem Zensus 2011 - gesunken. Allerdings wird diese Entwicklung in der Zukunft nicht anhalten. Besonders in Schrumpfungsregionen im Westen wie im Osten Deutschlands wird die Zahl leerstehender Wohnungen zunehmen. Deutschlandweit wird sich laut Studie die Zahl leerstehender Wohnungen bis 2030 gegenüber 2015 auf knapp 3 Mio. Wohnungen verdoppeln - eine große Herausforderung für die Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik.

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