Staatsverschuldung in der Demokratie. Eine polit-ökonomische Analyse.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 98/1890

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Abstract

Warum greifen westliche Demokratien ständig auf das Instrument fortdauernder staatlicher Neuverschuldung zurück? Das bedeutet, daß die Ursachen der permanenten Budgetdefizite in repräsentativen Demokratien (hier das Beispiel Bundesrepublik Deutschland) herausgearbeitet und analysiert werden. Drei Bereiche bilden das Untersuchungsobjekt: die Staatsverschuldung als währungspolitisches Instrument der Finanzpolitik, der politische Entscheidungsprozeß in repräsentativen Demokratien sowie die Wechselwirkungen zwischen beiden, die gegenwärtig als die Ursachen für die fortdauernde öffentliche Verschuldung interpretiert werden. Schließlich werden mit Hilfe einer politökonomischen Analyse Ansatzpunkte erarbeitet, um Wege aus der Schuldenkrise aufzuzeigen. mabo/difu

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476 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2071