Rationelle Energienutzung und Strukturwandel in der deutschen Industrie.

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IRB: Z 411

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Abstract

Trotz einer Zunahme der industriellen Produktion um rd. 30 % seit 1973, verminderte sich der Energieverbrauch der westdeutschen Industrie um 20 %. Diese Entkoppelung von Produktionszuwachs und Energieverbrauch/Emissionen ist sowohl auf eine rationellere Energieanwendung als auch auf einen Strukturwandel zu weniger energieintensiven Produkten zurückzuführen. Der Strukturwandel in den neuen Bundesländern führt bereits zu einem gewaltigen Rückgang des spezifischen Energieverbrauchs der ostdeutschen Industrie seit 1989. Ein Ausblick in die Zukunft zeigt, daß Effekte wie z.B. die Verbesserung des exergetischen Wirkungsgrades und die Verringerung des spezifischen Nutzenergiebedarfs ein beachtliches Potential noch nicht ausgeschöpfter Energieeinsparung und damit CO2-Minderung beherbergen. (-z-)

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Energienutzung, Energieverbrauch, Strukturwandel, Energieeinsparung, Emission, Produktionstechnologie, Industrie, Prozessoptimierung, Wirkungsgrad, Nutzungsgrad, Umweltpflege, Luft

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Brennstoff, Wärme, Kraft 44(1992), Nr.3, S.79-83, Abb.;Tab.;Lit.

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Energienutzung, Energieverbrauch, Strukturwandel, Energieeinsparung, Emission, Produktionstechnologie, Industrie, Prozessoptimierung, Wirkungsgrad, Nutzungsgrad, Umweltpflege, Luft

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