Interessenkollisionen und Befangenheit im Verwaltungsrecht.
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SEBI: 90/3029
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DI
S
S
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Abstract
Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung der Frage, auf welche Weise Interessenkollisionen auf dem Gebiet des Verwaltungsrechts bewältigt werden. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den verwaltungsrechtlichen Befangenheitsvorschriften, da diese den Kernbereich der Interessenkollisionsnormen ausmachen. Gewählt wurde damit ein Ansatz, der die gesetzlichen Ausprägungen des Unbefangenheitsgebots eingebettet in das weite Feld anderer öffentlich-rechtlicher Interessenkollisionsnormen sieht. Betrachtet werden Gemeinsamkeiten, Wechselwirkungen und Ausstrahlungen der insoweit bestehenden Rechtsinstitute. Dabei wird auch die Regelung von Amtskonflikten auf dem Gebiet des Kommunalrechts untersucht. alf/difu
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Keywords
Interessenkonflikt, Befangenheit, Amtsträger, Mandatsträger, Amtskonflikt, Mitwirkungsverbot, Inkompatibilität, Verwaltungsverfahren, Planfeststellung, Verfassungsrecht, Planungsrecht, Kommunalrecht, Verwaltungsrecht
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Berlin: Duncker und Humblot (1990), 426 S., Lit.(jur.Diss.; Gießen 1989)
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Interessenkonflikt, Befangenheit, Amtsträger, Mandatsträger, Amtskonflikt, Mitwirkungsverbot, Inkompatibilität, Verwaltungsverfahren, Planfeststellung, Verfassungsrecht, Planungsrecht, Kommunalrecht, Verwaltungsrecht
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Schriften zum öffentlichen Recht; 580