Tunnelkreuzungen - Modellversuche und Berechnung

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SEBI: 76/1915

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Abstract

Die vorliegende Arbeit untersucht eine Serie von rechtwinkligen Kreuzungen, wie sie z.B. im Stollenbau vorkommen, mit Hilfe von Plexiglasmodellen, die in Quarzsand eingebettet sind. Ermittelt werden dabei die Erhöhung der Normalkräfte und die Schnittmomente im Bereich von Tunnelkreuzungen verschiedener Ausführungen gegenüber den gleichen Schnittgrößen in entsprechenden Schnitten des zugehörigen kreuzungsfreien Tunnels. Der Spannungszustand im Bereich der Kreuzungen zeigt im wesentlichen folgendes Tragverhalten Im Abstand von 1 bis 2 Tunnelradien R von den Kreuzungsgraten entfernt sind die von der Kreuzung verursachten stärkeren Störungen abgeklungen. Im Bereich bis etwa 3 R vom Schnittpunkt der Tunnelachsen sind die maßgebenden Schnittgrößen nur in Ausnahmefällen bis zu 50Prozent größer. Die Bereiche außerhalb können wie die Regelquerschnitte bemessen werden.

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Tunnelkreuzung, Tunnel, Stollenbau, Bauwesen, Verkehr, Ingenieurwesen, Technik

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Braunschweig: (1972), 135 S., Abb.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; Braunschweig 1972)

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Tunnelkreuzung, Tunnel, Stollenbau, Bauwesen, Verkehr, Ingenieurwesen, Technik

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