Zum Wandel der Strukturen im bayerischen Raiffeisensektor, 1948-1988.

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Aachen

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ZLB: 96/3869

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DI
S

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Abstract

Die Studie gibt einen geschichtlichen Überblick des Raiffaisenbankensektors in Bayern von ihrem Beginn um 1800 bis 1988. Um die Besonderheiten herauszustellen, wird ein Vergleich mit anderen regionalen Genossenschaftsgruppen auf Bundesebene vorgenommen. Ihre Rechtsform wird dargestellt und der Begriff Strukturwandel erläutert. Darauf basierend werden im Hauptteil der Studie die Vereinbarkeit des Strukturwandels mit dem genossenschaftlichen Zielsystem sowie dessen Marktanpassung und Konzentration mit den damit verbundenen Problemen besonders seit den 50er Jahren untersucht und die genossenschaftlichen Grundsätze neu interpretiert. Abschließend wird das Verhältnis der Raiffeisen-Zentralbank zur DG Bank Bayern behandelt. Der zeitliche Ablauf der Strukturwandlungen (u.a. beim Wohnungsbaukredit und dem Touristik-Geschäft) hat sich entsprechend dem Bewußtseinswandel der menschlichen Gesellschaft und der gesamtwirtschaftlichen Evolution vollzogen. Die Umstrukturierungen sind auch die Folge des Übergangs vom einstigen Agrarland Bayern in einen modernen Industriestaat. hen/difu

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350, LXII S.

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