Umweltschutz als Wettbewerbsfaktor für den Mittelstand.
Schäffer-Poeschel
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Schäffer-Poeschel
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 96/832
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DI
S
S
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Abstract
In der Umweltpolitik der Bundesrepublik Deutschland dominieren bislang noch ordnungsrechtliche Auflagen. Die Forderung nach einem verstärkten Einsatz marktorientierter Instrumente gewinnt aber zunehmend an Bedeutung. Zum einen erscheint aus ökologischer Sicht eine Abkehr von der ordnungsrechtlichen Umweltpolitik in vielen Bereichen grundsätzlich möglich, zum anderen weisen aus ökonomischer Sicht marktorientierte Instrumente wie Abgaben oder Zertifikate aus verschiedenen Gründen deutliche Effizienzvorteile gegenüber Auflagen auf. Offenbar gibt es beim Umweltschutz einzelwirtschaftliche Kostenunterschiede, denen Auflagen nur unzureichend Rechnung tragen. Wettbewerbsverzerrungen und Ineffizienzen bei der Allokation knapper Ressourcen sind die Folge. Des weiteren werden auch unternehmensgrößenspezifische Kostenunterschiede bei umweltschützenden Maßnahmen vermutet. Die empirische Auseinandersetzung um diese Hypothese ist Gegenstand der Untersuchung, insbesondere die Hypothese von Kostennachteilen kleiner und mittlerer Unternehmen aufgrund betriebsgrößenabhängiger Kostendegressionseffekte. Das benötigte Material wurde durch eine umfangreiche Unternehmensbefragung gewonnen. Weiterhin wurde untersucht, ob die erwarteten Effizienzvorteile einer marktorientierten Umweltpolitik implizit auch bei der Existenz unternehmensgrößenunabhängiger Kostenunterschiede bei Umweltschutzmaßnahmen zu realisieren sind. difu
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VII, 180 S.
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Schriften zur Mittelstandsforschung; 50