Anlegerschutz in öffentlichen Unternehmen.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2000/46

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DI

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Abstract

Durch wachsende finanzielle Schwierigkeiten und zur Erhaltung der Daseinsvorsorge, ist die öffentliche Hand zunehmend auf privates Kapital angewiesen. Die Einführung der Aktien der Gesellschaft in den amtlichen Wertpapierhandel ist geeignet, privates Kapital zu gewinnen. Die öffentliche Hand ist als Unternehmen i.S.d. Konzernrechts zu betrachten. Folglich finden auf das Verhältnis zwischen der Gesellschaft und der öffentlichen Hand die aktienrechtlichen Bestimmungen über den faktischen Konzern Anwendung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die öffentliche Zwecksetzung dieser Unternehmen auf der einen Seite, mit dem Schutz der renditeorientierten Kapitalanleger auf der anderen Seite, in Einklang bringen lässt. Untersucht wird, inwieweit bei Verletzung der kapitalmarktrechtlichen Informationspflichten Schadenersatzersatzansprüche zustehen. kirs/difu

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517 S.

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Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen; 122