Die Verbandsgemeinde - ein Modell für Mecklenburg-Vorpommern?

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Ursprünglich selbst in ihrem Mutterland Rheinland-Pfalz nur als Übergangslösung vorgesehen, erlebt das bereits über 40 Jahre alte Modell der Verbandsgemeinde derzeit einen wahren Boom: Zunächst im Jahr 2007 auch in Sachsen-Anhalt eingeführt, wird es spätestens seit der "Ämter-Entscheidung" des Schleswig-Holsteinischen Verfassungsgerichts aus dem Jahr 2010 auch in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern als Ersatz oder Ergänzung des dort für den ländlichen Raum verankerten Ämtermodells gehandelt. Der Beitrag analysiert unter besonderer Berücksichtigung der Situation Mecklenburg-Vorpommerns die Vor- und Nachteile der beiden Modelle und setzt sich dabei insbesondere mit der Frage auseinander, welches Potenzial zur Lösung der Probleme kleinteiliger Gemeindestrukturen der Grundsatzentscheidung zwischen Amt und Verbandsgemeinde überhaupt beizumessen ist. Zudem erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit dem vermeintlichen Demokratie-Plus der Verbandsgemeinde gegenüber dem Ämtermodell.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 18

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S. 1162-1168

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