Einführung von Verkehrstelematiksystemen am Beispiel des kooperativen Verkehrsmanagements München.
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DE
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0039-2219
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BBR: Z 763
IRB: Z 629
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Abstract
In der Verkehrsentwicklungsplanung gewinnt, aufgrund urbaner, ökologischer und ökonomischer Anforderungen, der Sektor des Managements des Verkehrs auf der gegebenen Verkehrsinfrastruktur gegenüber dem Ausbau der Verkehrsnetze, vornehmlich der des Straßenverkehrs, zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund sind durch die europäischen F+E-Programme, wie PROMETHEUS, DRIVE / ATT und vornehmlich durch das 4. Rahmenprogramm für F+E der EU erhebliche Mittel für die Nutzung der Potentiale der Telematik (für Telekommunikation und Informatik) im Verkehrsbereich bereit gestellt worden. Für die Region München wurde in diesem Zusammenhang zunächst ein Konzept für ein kooperatives Verkehrsmanagement im Großraum München entwickelt, aus dem das Projekt Munich-COMFORT entstand, einer Kooperation von Landeshauptstadt München, Freistaat Bayern sowie Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Einführung von Telematiksystemen als Mittel in einem kooperativen Verkehrsmanagement im Raum München wird für vier Aktionsfelder in MunichCOMFORT demonstriert: Neue Telematiktechnologien als Mittel zur Realisierung von Verkehrsleitmaßnahmen, differenziertere Verkehrsleitstrategien bei einer verbesserten Datenbasis bzw. Modellierung der Verkehrssituation, Potentiale von Verkehrsinformations- und -leitsystemen durch integrierte Leitstrategien usw.
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Straßenverkehrstechnik
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Nr.8
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S.373-378