Zur Verfahrensrationalität einer kontraktiven Aufgabenpolitik.

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SEBI: 90/2617

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Die politische Gestaltung öffentlicher Aufgaben scheint vom "Gesetz der wachsenden Staatstätigkeit" geprägt zu sein. Im Wechselspiel von Politik und Verwaltung, Verbänden und Öffentlichkeit wird einerseits die Staatstätigkeit nach Umfang und Tiefe ausgeweitet, andererseits steht die Privatisierungsdiskussion für Ansätze kontraktiver Aufgabenpolitik. Historischer Rückblick und internationaler Vergleich zeigen, daß bei der Definition öffentlicher Aufgaben vielfältige soziale, ökonomische und politische Rahmenbedingungen sowie institutionelle Größen in Betracht zu ziehen sind. Der Autor diskutiert von diesem Ansatz aus Deregulierungstendenzen und Verfahrensgestaltung bei der Aufgabenpolitik. cp/difu

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Öffentliche Aufgabe, Ordnungspolitik, Verwaltung, Haushaltswesen, Personalabbau, Subventionsabbau, Staat/Verwaltung, Organisation

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Speyer: (1990), VI, 60 S., Lit.

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Öffentliche Aufgabe, Ordnungspolitik, Verwaltung, Haushaltswesen, Personalabbau, Subventionsabbau, Staat/Verwaltung, Organisation

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Speyerer Forschungsberichte; 87