Anthropogene und naturräumliche Ordnung in der Kulturlandschaft am Beispiel der Landschaftsstruktur des Kreises Leonberg.
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1965
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SEBI: 75/399
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Zusammenfassung
Ziel der Analyse des westlich von Stuttgart gelegenen württembergischen Landkreises Leonberg ist es, ausgehend von der Geländebeobachtung, die Einflüsse der Natur auf die menschliche Gestaltung der Landschaft aufzudecken und so die räumliche Ordnung der Kulturlandschaft zu beschreiben und zu erklären. Zur Erklärung muß über das gegenwärtige funktionale Wirkungsgefüge hinausgegangen und geprüft werden, was von vorangegangenen Generationen als lebendiges Erbe hinterlassen worden ist. Die vom Autor angewandte Methode der Landschaftsanalyse besteht in einer gedanklichen Auflösung der Landschaft in Schichten von verschiedenem Stoff und unterschiedlicher Gesetzlichkeit: in eine ausschließlich von abiotischen Kräften der Natur erzeugte "Grundschicht", eine nicht geistbestimmte, biotische Schicht (Flora und Fauna) und eine geistbestimmte oder anthropogene Schicht. bb/difu
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Bad Godesberg:Selbstverlag (1965), 98 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Karlsruhe 1963)
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Serie/Report Nr.
Forschungen zur deutschen Landeskunde; 149