Im Konsens zu mehr Neubau. Wohnungsbau.
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Seit vielen Jahren steigt der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in vielen Städten stark an. Der Neubau gestaltet sich in der Praxis allerdings oft schwierig und langwierig. Umso wichtiger ist es, dass die soziale Wohnraumförderung ausreichend Mittel zu attraktiven Konditionen anbietet, die eine Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialpolitischen Zielen erreicht. Nur gemeinsam und im Konsens mit allen Akteuren der Immobilienwirtschaft ist es möglich, ausreichend bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Für diesen Konsens leisten lokale und regionale Bündnisse einen wichtigen Beitrag. Sie bringen Stadt, Verwaltung und Politik, Investoren, Wohnungsunternehmen, Architekten und Mieterverbände an einen Tisch. Die Bündnisse stimmen Zielzahlen und Zielgruppen für den Wohnungsneubau sowie gemeinsame Vorgehensweisen ab. Dies funktioniert nicht nur in Metropolen, sondern auch in mittelgroßen Städten. Eine weitere Grundlage für den Wohnungsneubau bilden liegenschaftspolitische Gesamtstrategien und kommunale Baulandbeschlüsse. In vielen Kommunen hat sich zudem der Einsatz eines Innenentwicklungsmanagers oder einer Wohnbauleitstelle bewährt. Damit lassen sich Flächen priorisieren und Projekte beschleunigen. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag einige Beispiele kommunaler Wohnbaupolitik vorgestellt.
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Der Gemeinderat
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Nr. 5
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S. 12-13