"Erneuerungskommission Kottbusser Tor". Ein Paradoxon konservativer Ordnungapolitik? Daten aus der IBA-Broschüre "Stadterneuerung Luisenstadt - Erneuerungskonzept P III, P IX, P X, Berlin 1982.

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IRB: Z 925
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478

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Abstract

Die "Arbeitsgruppe Erneuerungskommission Kottbusser Tor" wurde im Mai 1982 von Bausenator Rastemborski eingesetzt. Sie muss zum einen als "Ordnungsinstrument" wirken, zum anderen jedoch auch den sozialen, politischen und materiellen Problemen des Stadtteils gerecht werden. Über Aufgaben und Arbeitsweise der Kommission wird berichtet. Es wird das Sanierungsgebiet mit seiner spezifischen Problemlage vorgestellt. Ausführlich werden die Regelungen des Interessenausgleichs und der Konfliktlösung zwischen den Sanierungsbeteiligten beschrieben. In einer Nachschrift wird die Einschätzung auf Grund durchgeführter ordnungspolitischer Maßnahmen korrigiert. hez

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Stadterneuerung, Sanierung, Politik, Gemeinde, Kommunalpolitik, Planungsorganisation, Planungskritik

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Arch + 14(1982)Nr.66, S.51-53, Lit.

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Stadterneuerung, Sanierung, Politik, Gemeinde, Kommunalpolitik, Planungsorganisation, Planungskritik

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