Kompensationsflächenkonzeption für die Bundesstadt Bonn.

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Das Kompensationsflächenkonzept - da es sich bei Kompensationsflächen um eine Querschnittsaufgabe handelt, sind neben dem Baudezernat auch das Umweltdezernat und die Liegenschaftsverwaltung beteiligt - setzt ein mit der Darstellung seiner in der rechtlichen Situation und der politischen Diskussion begründeten Veranlassung. Im Folgenden wird die durch die geographische Lage im Rheintrichter gegebene besondere Problematik in Bonn (Landschaftliche Situation, Wachstumsregion, Konkurrenz der Flächennutzungen, Situation auf dem Grundstücksmarkt) erläutert. Nach der Darstellung der bisher geschaffenen Grundlagen, etwa der Bedarfsermittlung für den Ausgleich in der Bauleitplanung, der Grundstückspolitik im Stillen, der Erarbeitung eines Pools von potenziellen Kompensationsmaßnahmen, vorliegenden Maßnahmenkonzepten Flächenpool, Ökokonto und Ausgleichsflächenkataster werden konkretisierende Schritte formuliert: Die Zusammenarbeit mit der Land- und Forstwirtschaft, die Festlegung von Schwerpunktbereichen für Kompensationsmaßnahmen und weitere aktuelle Maßnahmen. Als weitere Schritte werden angekündigt: die Verstärkung der Bodenvorratspolitik, die Erstellung von Maßnahmenkonzepten, Kostenerstattungssatzung nach § 135 a BauGB Vollzugskontrolle und Qualitätsmanagement und die Einbettung in Regionale Ansätze (Stichwort: REFINA).

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28 S.

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