Zentrale Rechtsfragen des Bauvergaberechts. Ein Vergleich zwischen Deutschland und Österreich.

Sierke
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Sierke

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Göttingen

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ZLB: 2010/1112

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DI
RE

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Abstract

Das Baugewerbe steht seit den letzten Jahren vor besonderen Herausforderungen. Die schwache Auftragslage und der stetige Preiskampf haben ihre Spuren hinterlassen. Um so wichtiger ist es für Unternehmen sich zunehmend an der Ausschreibung öffentlicher Bauaufträge national wie international zu beteiligen. Alleine in Deutschland machen staatlich veranlasste Bauprojekte ein Volumen von rund EUR 250 Mrd. aus und sind damit ein nicht zu vernachlässigender wirtschaftlicher Faktor. Doch die Vergabe öffentlicher Bauaufträge ist insbesondere bei größeren Bauvorhaben an die strikte Einhaltung bestimmter formeller Anforderungen gebunden, was nicht zuletzt auf die gestiegenen Anforderungen europäischer Vorgaben zurückzuführen ist. Das Buch beschäftigt sich rechtsvergleichend mit den theoretischen wie praktischen Problemen der deutschen VOB/A und des österreichischen Bundesvergabegesetzes, Stand 2006. Ziel ist es, in übersichtlicher, problemorientierter Weise auf die vergaberechtlichen Feinheiten und Fallstricke hinzuweisen und darüber hinaus rechtstheoretische Denkansätze zu entwickeln und zu formulieren.

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VIII, 263 S.

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Wirtschaft & Recht; 4