Urbane Choreografie als Kunst im öffentlichen Raum. Digitale Werkzeuge für Wasser-, Licht- und Klangtechnik.

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München

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2366-7281

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ZLB: Kws 100,1 ZB 8471

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Abstract

In Zürich, Memmingen, Badenweiler und Bonlanden/Iller sind neuerdings auf Stadtplätzen, in Stadtparks und öffentlich zugänglichen Gärten bei der Neugestaltung besondere Attraktionen zu finden: Selbsttätig ablaufende Choreografien, die bestimmten Tagesrhythmen folgen oder natürliche Ereignisse wie Wind, Erdbewegungen oder Infraschall nutzen. Im Verborgenen geben digitale Werkzeuge dazu Impulse für Wasserbewegung, Lichtreflexion und Klang. Von Künstlern programmiert, entstehen so urbane Orte des sinnlichen Erlebens.

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Transforming Cities

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Nr. 3

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S. 24-28

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