Philosophie der Freizeit als gesellschaftliche Dominante.

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SEBI: 81/607

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Abstract

Heute sind 58 Prozent der Wachzeit des Durchschnitts der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik selbstdisponierte Zeit. Der Autor möchte sich an der Entwicklung einer Philosphie der Freizeit beteiligen, die der Sache nach nur eine Sozialphilosophie sein kann. Diese muß die Fragen nach den Bedeutungen der freien Zeit für das Individuum stellen, aber auch die nach der Art der Gesellschaft, die das hohe Maß an Freizeit ermöglicht und nach den Folgen für den Gesellschaftsprozeß für das Funktionieren der Wirtschaft und für die Konjunkturentwicklung. In dieser Betrachtungsebene aus weitem Abstand läßt sich erkennen, daß ein Wandlungsprozeß stattgefunden hat. Im ursprünglichen Sinne meint Freizeit Freizeit Freiheit von etwas von Arbeit. Je mehr Freizeit jedoch zur gesellschaftlichen Dominante wird, umso mehr drückt sie Freiheit zu etwas aus. goj/difu

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Freizeitphilosophie, Sozialphilosophie, Soziologie, Freizeit

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In: Nahrstedt, Wolfgang u. a.: Aspekte der Freizeit.Hrsg.: Schilling, Heinz., Gießen: (1978), S. 20-26,

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Freizeitphilosophie, Sozialphilosophie, Soziologie, Freizeit

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Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung; 7/8