Anwalt des sozialen Grüns. Die funktionale und gestalterische Entwicklung öffentlicher Grün- und Freiflächen am Beispiel der Planungen Otto Linnes. 2 Bände.

Schöppe
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Hamburg

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ZLB: 2001/2554-1.2.-4

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Abstract

Ein Buch voller neuer Einblicke in Zeitgeschichte und Planung Hamburgs in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Begleitet von reichhaltigem historischem Bildmaterial werden Leben und Werk Otto Linnes (1869-1937) veranschaulicht. Hamburgs erster Garten- und Friedhofsdirektor (1914-1933) stellt sich als kompromisslos sozial engagierter Gartenarchitekt und radikaler Funktionalist dar. Leitziele wie "Schaffung von sozialem Grün" und "Grünvorsorge spart Krankenfürsorge" verdeutlichen dies. Gleichzeitig gelingt es Linne stets, ästhetisch-künstlerische Aspekte in seine Freiflächenplanung zu integrieren. Der untypische Exponent der Gartenarchitektur Deutschlands gewinnt an Kontur und tritt aus dem Schatten des Oberbaudirektors Fritz Schumacher. difu

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569 S.

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