Gegen eine Ethnologie der Arbeitsimmigration in Westeuropa.

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SEBI: 80/6238

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Abstract

Der Autor warnt in seinem Aufsatz vor der Verwendung und dem Mißbrauch des ethnologischen Erklärungsansatzes der Arbeitsmigration. Er kritisiert diesen Ansatz als eine in der Praxis nur einseitig und zum Nachteil der Migranten umgesetzte Theorie und verweist auf die ideologische Dimension des Problems. Die Begriffe ,,Überausbeutung von Arbeit'', ,,weltweite industrielle Reservearmee'' und ,,internationaler Klassenkampf'' erscheinen dem Autor zur Erfassung des Migrantenproblems wesentlicher und zutreffender als ein von kapitalistischen Interessen gezeichneter ,,ethnologischer'' Ansatz. ri/difu

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Arbeitsimmigration, Immigration, Ausländer, Sozialwissenschaft, Theorie, Arbeit, Migration

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In: "Dritte Welt'' in Europa - Probleme der Arbeitsimmigration.Hrsg.: Blaschke, Jochen u.Greussing, Kurt., Frankfurt/M.: (1980), S. 53-59, Lit.

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Arbeitsimmigration, Immigration, Ausländer, Sozialwissenschaft, Theorie, Arbeit, Migration

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