Umweltpolitik im Transformationsprozeß der Reformstaaten Tschechien, Polen und Ungarn.

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Mainz

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ZLB: 97/411

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Anfang der 90er Jahre wurde in allen osteuropäischen Ländern das Herrschaftsmonopol der kommunistischen Partei und der Marxismus-Leninismus als Staatsideologie abgeschafft. Konfrontiert mit Erblasten ökonomischer und ökologischer Art, streben diese Länder nun nach Einführung des marktwirtschaftlichen Systems, um den Anschluß an die Weltwirtschaft zu erreichen. Trotz grundlegender Veränderungen im Bereich der Umweltpolitik traten die Aktivitäten zur Verbesserung der Umwelt zugunsten wirtschaftspolitischer Maßnahmen in den Hintergrund. Der notwendige wirtschaftliche Strukturwandel wird so langfristig verzögert. Die Regierungen der osteuropäischen Reformstaaten sind daher gefordert, das Ausmaß der Umweltbelastung im zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklungsprozeß durch die Schaffung adäquater umweltpolitischer Rahmenbedingungen zu beeinflussen. Anhand der Länderbeispiele Polen, Ungarn und Tschechien werden in der Studie die wirtschaftspolitischen und systemspezifischen Ursachen der Umweltprobleme dieser Länder dargestellt und das umweltpolitische Instrumentarium für ausgewählte Bereiche ländervergleichend bewertet. Darauf basierend wird eine Strategie entworfen, mit der den besonderen ökonomischen Rahmenbedingungen und den speziellen ökologischen Erfordernissen im Transformationsprozeß Rechnung getragen werden kann. hen/difu

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ca. 390 S.

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