Jugendhilfeplanung ohne Jugend? Chancen der Partizipation am Beispiel der Jugendarbeit.

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Münster

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ZLB: 96/1314
DST: N 70/521
VfK: 95/854

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S

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Abstract

Jugendhilfeplanung findet vielerorts noch immer ohne Beteiligung der Betroffenen (Kinder, Jugendliche und Familien) statt. Nur in Ausnahmefällen erhalten sie sporadische Chancen zur Meinungsäußerung auf Konferenzen oder in Befragungen. Der Autor zeigt, daß gerade die Jugendarbeit geeignete Strategien der Einmischung in die kommunale Jugendhilfeplanung entwickeln kann, die umfassende Partizipation in allen Phasen des Planungsprozesses ermöglichen. Für die Praktikerinnen und Praktiker in der Jugendarbeit wird in einem Anhang ein "Beteiligungslexikon" präsentiert, das geeignete Beteiligungsverfahren übersichtlich darstellt und von vorbildhaften Projekten berichtet. difu

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127 S.

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Münsteraner Schriften zur Sozialpädagogik; 3