Flächenhafte Verkehrsberuhigung. Beispiel Ingolstadt.
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SEBI: 86/763-4
IRB: 65FLAE
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Abstract
Zahlreiche bayerische Gemeinden haben erkannt, daß die Verkehrsberuhigung in den bebauten und zur Bebauung vorgesehenen Gebieten einen entscheidenen Beitrag zur Verbesserung der Umweltbedingungen leisten kann. Deshalb haben sehr viele Gemeinden bereits Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung durchgeführt oder in Angriff genommen. Maßnahmen in einzelnen, zusammenhanglos im Gemeindegebiet liegenden Straßen werden die angestrebte Wirkung jedoch nicht voll entfalten können, wenn sie nicht nach und nach durch flächenhaft wirksame Maßnahmen ergänzt oder von vornherein darauf angelegt werden. Das setzt voraus, daß sie immer in ein Gesamtkonzept eingebunden sein müssen, das auf den Netzzusammenhang der ganzen Gemeinde Rücksicht nimmt. Das vom Bund und Land geförderte Modellvorhaben "Flächenhafte Verkehrsberuhigung" in Ingolstadt soll zeigen, wie umfassend und vielfältig für einen Altstadtkern Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung aufeinander abgestimmt und miteinander verbunden werden können. geh/difu
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Verkehrsberuhigung, Flächenhafte Verkehrsberuhigung, Altstadt, Verkehrsberuhigungsmaßnahme, Planungsvorbereitung, Rechtsgrundlage, Finanzierung, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr
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München: (1985), 40 S., Abb.
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Verkehrsberuhigung, Flächenhafte Verkehrsberuhigung, Altstadt, Verkehrsberuhigungsmaßnahme, Planungsvorbereitung, Rechtsgrundlage, Finanzierung, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr
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Arbeitsblätter für die Bauleitplanung; 6