Routinemäßiger Einsatz von pflanzlichen Bioindikatoren in Städten Südwestdeutschlands. Wirkungsmessungen mit Bioindikatoren als Bestandteil einer kommunalen Luftreinhaltestrategie zur Dokumentation der Belastungssituation im Rahmen der Bauleitplanung.

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SEBI: 87/4749
IRB: 66UMW

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In den Jahren 1984 und 1985 wurden in drei städtischen Gebieten Baden-Württembergs (Stuttgarter Filderraum, Sindelfingen, Ravensburg/Weingarten) Wirkungsmessungen von Luftschadstoffen mit pflanzlichen Bioindikatoren durchgeführt. Insgesamt ergibt sich ein niedriges bis mittleres Wirkungsneveau, wobei verfahrens- bzw. komponentenspezifisch Belastungsschwerpunkte ausgewiesen werden können. Wirkungsmessungen mit Bioindikatoren werden neben Emissions- und Immissionsmessungen als eigenständiges Erhebungssystem im Rahmen einer kommunalen Luftreinhaltestrategie verstanden. Gerade in der Bauleitplanung/Flächennutzungsplanung bieten sie sich oft als erster Schritt zur räumlichen und zeitlichen Dokumentation der lufthygienischen Belastungssituation an. difu

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Bioindikator, Wirkungsmessung, Luftverunreinigung, Vegetation, Bauleitplanung, Umweltschutz, Umweltpflege, Luft

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In: Umweltschutz in großen Städten., Düsseldorf:(1987), S. 243-265

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Bioindikator, Wirkungsmessung, Luftverunreinigung, Vegetation, Bauleitplanung, Umweltschutz, Umweltpflege, Luft

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VDI-Berichte; 605