Regionalwirtschaftliche Bedeutung der Technischen Hochschule Darmstadt. Analyse der Sachmittel- und Personalausgaben.
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SEBI: 79/6397
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Zusammenfassung
Bei nach 1960 gegründeten Hochschulen spielten oft regionalpolitische Überlegungen eine wichtige Rolle. Strukturschwache Räume wurden als Hochschulstandorte ausgewählt, weil man sich von einer neuen Hochschule wichtige regionale Entwicklungsimpulse versprach. Zentrale Fragestellung der Untersuchung ist, ob die neugegründeten Hochschulen die ihnen zugedachte Rolle erfüllt haben und ob beim weiteren Ausbau deutscher Hochschulen die oft schlecht ausgerüsteten und nur wenige Fächer anbietenden Hochschulen oder die traditionellen Universitäten ausgebaut werden sollen. Die vorliegende Studie befaßt sich, als Teil einer umfassenderen Arbeit, ausschließlich mit dem Aspekt inwieweit finanzielle Mittel, die durch die Existenz der Hochschule in die Region fließen, Nachfrage verursachen und die Wirtschaftskraft der Region verstärken. Das Ergebnis bestätigt der TH Darmstadt eine wichtige Rolle in der Stadt, da 4Prozent der Nachfrage sie verursacht werden, spricht aber nicht von einem entscheidenen Anteil. vk/difu
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Regionalplanung, Wirtschaftsförderung, Strukturproblem, Hochschulstandort
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Darmstadt: Selbstverlag (1978), 94 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Regionalplanung, Wirtschaftsförderung, Strukturproblem, Hochschulstandort
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THD-Schriftenreihe Wissenschaft und Technik; 13