Neue Energie und gesellschaftlicher Wandel. Strom und Straßenbahn für das Paderborner Land.

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Köln

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ZLB: 2005/340

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DI

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Abstract

Strukturwandel durch einen neuen Energieträger und eine moderne Infrastruktur: Diesen Prozess analysiert die Autorin am Beispiel des Raums Paderborn. Ihre Untersuchung beginnt mit den ersten lokalen Erörterungen der Elektrifizierungsfrage und endet mit der flächendeckenden Durchsetzung der Elektrifizierung in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Beschrieben werden die Entscheidungsprozesse in der Kommunalpolitik, auf staatlicher Ebene und bei den beteiligten Unternehmen, aber auch die Bedürfnislage der Kunden. Erst nach zähen Verhandlungen kam es zum Bau eines Elektrizitätswerks in Paderborn. Pionierfunktion bei der Elektrifizierung gewann die Straßenbahn. Betriebe, die Kraftstrom benötigten, wurden zunächst erschlossen. Bei Privatkunden löste der Strom nur langsam das billigere Gas ab. Gefördert wurde die Elektrifizierung durch die Auswirkungen der Rohstoffknappheit im 1. Weltkrieg. Dagegen verlor die Straßenbahn bereits in den späten 1920er Jahren und nicht erst nach dem 2. Weltkrieg stark an Bedeutung. Der Schwerpunkt liegt nicht auf der Technikgeschichte, sondern auf der politischen, Wirtschafts- und Sozialgeschichte: Es schildert, wie vorausschauende Politiker und Unternehmer die Modernisierung eines abgelegenen, rückständigen Landstrichs durchsetzten. difu

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271 S.

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Paderborner Historische Forschungen; 12