Bodenwert und Städtebaurecht. Grundlagen der Konstruktion und der verfassungsrechtlichen Beurteilung von Konzeptionen zur Erfassung städtebaulich bedingter Bodenwertsteigerungen.

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SEBI: 76/1391 A

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DI

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Abstract

Die Ausgestaltung der öffentlichen Abgabe als allgemeiner Vorteilsausgleich für ungerechtfertigt erlangte Bodenwertsteigerungen kann nach zwei Modelltypen erfolgen nach dem wertorientierten und dem kostenorientierten Modell. Die Studie will die beiden Modelle, insbesondere die Variante des Wertmodells, das zur Formulierung als Gesetzgebungsvorschlag gelangt ist, gegenüberstellen und bewerten. In Auswertung der gesamten Literatur zur Bodenwertfrage einschließlich der Materialien zur Novelle des Bundesbaugesetzes fragt die Studie nach den Ursachen, der Notwendigkeit, den Motiven und den Erwartungen, die an die Einführung einer Ausgleichsabgabe geknüpft sind. Im Ergebnis zieht sie eine wertorientierte Lösung unter dem Gesichtspunkt einer größeren Zieleffizienz vor und versucht bestehende verfassungsrechtliche Bedenken auszuräumen. Der Verfasser zeigt aber auch Praktikabilitätsprobleme auf, die sich bei dieser Problemlösung ergeben könnten.

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Bodenwertausgleich, Abgabenrecht, Bodenrechtsreform, Bodenrecht, Stadtplanung, Steuer, Planung, Recht, Verwaltung

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Stuttgart: Kohlhammer (1976), 517 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Münster 1975)

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Bodenwertausgleich, Abgabenrecht, Bodenrechtsreform, Bodenrecht, Stadtplanung, Steuer, Planung, Recht, Verwaltung

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Schriften des Deutschen Instituts für Urbanistik; 56