Studienprojekt: Schrumpfung in der Region - Die Uckermark. Stadtumbau Ost.
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DE
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Berlin
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ZLB: 4-2004/1304
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Abstract
Mit dem Programm Stadtumbau Ost wurde ein Instrument geschaffen, um den Problemen des Wohnungsleerstandes auf städtischer Ebene zu begegnen. Auf regionaler Ebene fehlen bisher konkrete Planungen, eindeutige Zuständigkeiten auf der Brandenburger Landesebene und gezielte Fördermittel, die zur Bewältigung der massiven Probleme geeignet sind. Die Uckermark - im äußeren Entwicklungsraum nordöstlich von Berlin - ist besonders betroffen. Der Landkreis ist durch Ackerbürgerstädte geprägt und hat nur am Standort Schwedt/Oder größere Industrieansiedlungen vorzuweisen. Die Arbeitsplatzmängel und die daraus resultierende Bevölkerungsabwanderung wirken sich besonders stark aus. Gegenüber 1990 sank die Einwohnerzahl von 176.000 auf 148.000 im Jahr 2001. Davon sind besonders kleinere Gemeinden und Orte betroffen, die bereits heute sehr hohe Leerstände aufweisen. Geringeren kommunalen Mitteln stehen die Anforderungen an infrastrukturelle Einrichtungen gegenüber, die nicht in jedem Ort erhalten werden können. Das erfordert überörtliche Kooperationen zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung. Der Band enhält den Zwischenbericht des Studienprojektes. fu/difu
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143 S.