Stadtmacherinnen und Stadtmacher. Teil 2. Intermediäre und stadtgestalterische Zwischenräume.

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Berlin

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2367-0819

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Abstract

Die beiden werkSTÄDTEN widmen sich dem Label Stadtmachen, da dessen Verwendung im Kontext von Stadtentwicklung immer beliebiger wird. Aber: Der Begriff des Stadtmachens birgt mehr, als die orthografisch Verbindung der Wörter „Stadt“ und „machen“. Es handelt sich hier um den Impuls von kreativen und innovativen Einzelpersonen, Initiativen und Netzwerken für ein gutes Leben in einer lebenswerten Stadt. Das Stadtmachen birgt dabei deutlich mehr als bloße „Beteiligung“. Es bietet praktische Ansätze und Lösungsvorschläge für die zunehmend komplexen urbanen Zukunftsherausforderungen der Stadtentwicklung und den Umgang mit Raum. Zudem setzt es Impulse für die Urban Governance und die lokale Demokratie und initiiert über seine Kooperationen Lernprozesse bei allen Beteiligten. Teil 1: "Impulse für ein gutes Leben in einer lebenswerten Stadt" ist in vhw-WerkSTADT, Bd. 51 erschienen.

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vhw-WerkSTADT; 52