Erhaltung bzw. Wiederherstellung von Re-Migrationsfähigkeit bei Asylbewerbern. Sozialpädagogische Voraussetzungen einer allfälligen Ausweisung nach negativem Asylentscheid.

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Zürich

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ZLB: 96/67

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DI

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Abstract

In der Schweiz werden in den meisten Fällen die Asylgesuche von Migranten abgelehnt. Die Asylbewerber sind damit nach Beendigung des Asylverfahrens gezwungen, in einem anderen Aufnahmeland Asyl zu suchen oder an ihren Herkunftsort zurückzukehren. Die Arbeit unternimmt den Versuch, Möglichkeiten sozialpädagogischer Hilfe zur Verbesserung der Lage von Asylbewerbern in der Schweiz und zur Erhaltung bzw. Wiederherstellung ihrer Re-Migrationsfähigkeit, d. h. der Fähigkeit zur Rück- oder Weiterwanderung, aufzuzeigen. Dabei wird ein Rückkehrhilfe-Konzept entwickelt, das vor allem auf die Förderung der Selbsthilfe unter den verschiedenen ethnischen Gruppen während des Aufenthalts zielt. jst/difu

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VII, 205 S.

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