Regionalökonomische Disparitäten und Entwicklungsmuster. Theoretisch fundierte, methodische Analysen am Beispiel des Wirtschaftsraumes Mainfranken.

Verl. MetaGIS
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Mannheim

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ZLB: Kws 165/135

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DI

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Abstract

Das Phänomen der ökonomischen Disparität zeigt sich sowohl auf internationaler als auch auf interregionaler Betrachtungsebene. Studien der OECD deuten an, dass die Heterogenität auf regionaler Ebene zum Teil größer ist als zwischen einzelnen Ländern. Während institutionelle Rahmenbedingungen beim Vergleich auf Staatenebene einen maßgeblichen Einfluss haben, erweist sich dieser Erklärungsansatz innerhalb einzelner Länder als bedingt geeignet. Es wird der Versuch unternommen, unterschiedliche regionale Entwicklungsmuster - insbesondere Konjunkturverläufe und Strukturwandelprozesse - zu identifizieren und analysieren. Vor dem Hintergrund der eingeschränkten Verfügbarkeit regionalwirtschaftlicher Daten stellt sich die Frage nach der Wahl einer geeigneten Referenzreihe, angemessenen Datenfiltermethoden, Wendepunktbestimmungsverfahren sowie deterministischen und empirischen Analysetechniken. Die Landkreise und kreisfreien Städte des Wirtschaftsraumes Mainfranken bilden den wesentlichen räumlichen Analyserahmen der Arbeit. Am Beispiel des Strukturwandels der kreisfreien Stadt Schweinfurt wird empirisch gezeigt, dass die regionalspezifische Industrie- und Qualifikationsstruktur regionale Entwicklungspfade maßgeblich beeinflussen.

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XIII, 289 S.

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Berichte des Zentrums für Regionalforschung; 5