Gesellschaftsrechtliche Voraussetzungen und Folgen einer due-diligence Prüfung.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2001/2938

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DI

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Abstract

Due-diligence-Prüfungen werden seit den 80er Jahren zunehmend auch in Deutschland durchgeführt. Diese aus den USA "importierte", hier eher wildwüchsig entstandene Übung stößt sich in ihren Voraussetzungen und Folgen an Normen des geltenden Rechts, die bei ihrer Entstehung mit diesem Vorgang nicht abgestimmt werden konnten. Zunächst wird die gesellschaftsrechtliche Zulässigkeit der Weitergabe von geheimhaltungsbedürftigen Informationen im Rahmen einer due-diligence-Prüfung untersucht. Daneben werdent die Auswirkungen aufgezeigt, die einerseits die Durchführung, andererseits das Unterlassen einer due-diligence-Prüfung auf das Leistungsstörungsrecht beim Unternehmenskauf haben kann. Im Bereich des Insiderrechts ergeben sich - im Rahmen einer due-diligence-Prüfung - zum einen Auslegungsschwierigkeiten, zum anderen Unklarheiten im Verhältnis des Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) zu gesellschaftsrechtlichen, insbesondere aktienrechtlichen Normen. difu

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381 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 3243