Die neuere Entwicklung der planungsrelevanten Rahmenbedingungen für eine partielle Dezentralisierung der Stromerzeugung. Konsequenzen einer partiellen Dezentralisierung für die Planung.

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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Die Fortschreibung der Regionalen Raumordnungspläne gibt angesichts einer energiepolitischen Neuorientierung in Hessen Gelegenheit, veränderte Rahmenbedingungen der energiewirtschaftlichen Entwicklung zu berücksichtigen. Die Regionalplanentwürfe sprechen das "latente Potential" der Energieeinsparung, der regenerativen Energien, der rationell(er)en und dezentral(er)en Versorgung an. Informationslücken über die planerischen Grundlagen der Trassenplanungen, über die konkrete Entwicklung des "latenten Potentials" vor Ort und über die voraussichtlichen Substitutions-, Konkurrenz- und Komplementärbeziehungen erschweren eine kritische Prüfung der Trassen. Die durch Aufnahme in die Pläne bewirkten planungsrechtlichen Folgen erfordern es aber, die Billigung der Trassen unter den Vorbehalt der sonstigen energiewirtschaftlichen Entwicklung zu stellen. Das Landesplanungsrecht enthält - bisher in Hessen noch nicht ausgeschöpfte - Handlungsspielräume, die energiewirtschaftliche Entwicklung unter ökologischen und anderen raumbedeutsamen Aspekten an Zielen zu orientieren. - (n.Verf.)

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Schlagwörter

Energiewirtschaft, Wirtschaftsrecht, Landesplanungsrecht, Elektrizitätsleitung, Regionalplanung, Kartellrecht, Raumordnung, Energie

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.7/8, S.689-694

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Energiewirtschaft, Wirtschaftsrecht, Landesplanungsrecht, Elektrizitätsleitung, Regionalplanung, Kartellrecht, Raumordnung, Energie

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