Bild und Raum FFO: Die Stadt, "wo die wilden Kerle wohnen"?

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Frankfurt/Oder

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ZLB: 4-2005/325

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DI

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Abstract

Die Fremdenfeindlichkeit in Frankfurt/Oder wird im Rahmen der Arbeit als soziales bzw. gesellschaftliches Problem verstanden. Die Frage ist, welcher Art die Fremdenfeindlichkeit ist und welche Funktionen sie einnimmt. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Fremdenfeindlichkeit als soziales Phänomen zur Konstruktion von Raum beiträgt. Auf dem theoretischen Ansatz einer Verräumlichung findet anhand empirischer Fallbeispiele eine Auseinandersetzung mit der Fremdenfeindlichkeit in Frankfurt/Oder statt, welche interpretierend ausgewertet wird. Diese Methode ermöglicht es, nachzuvollziehen wie Fremdenfeindlichkeit in den jeweiligen Zusammenhängen thematisiert wird und welche Funktion die Thematik dabei übernimmt. Indem unterschiedliche Ebenen der Betrachtung gewählt werden, wird deutlich, wie das Verständnis von sozialen Phänomenen immer in Abhängigkeit von der jeweiligen Perspektive steht. sg/difu

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96 S., Anh.

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