Bündnis für Wohnen, Arbeit und sozialen Frieden in Deutschland. Überlegungen und Vorschläge zur sozialen Wohnungsmarktwirtschaft im Rahmen der Diskussion zum Wirtschafts- und Wohnstandort Deutschland.
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DE
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Köln
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ZLB: 97/821-4
BBR: C 25 391
DST: R 55/572
BBR: C 25 391
DST: R 55/572
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Abstract
Das "Bündnis für Wohnen, Arbeit und sozialen Frieden" ist eine wohnungspolitische Strategie, die gesellschaftspolitische mit wirtschaftspolitischen Aspekten verbindet. Das Investitionsvolumen der unternehmerischen Wohnungswirtschaft beträgt jährlich ca. 40 Mrd. DM - ein Drittel aller Bruttoanlageinvestitionen in Deutschland - ; Bauinvestitionen haben einen der stärksten volkswirtschaftlichen Multiplikatoreffekte. Die Überlegungen des Verbandes zielen auf eine Bewahrung sozial-gemischter und stabiler Wohnquartiere, es werden Vorschläge für eine Reform des Miet- und Förderrechts unterbreitet. Gefordert wird eine Teilmarktorientierung bei der Förderung: Die Frage, welches Instrument der Förderung stärker oder schwächer, gar nicht oder ausschließlich eingesetzt wird, muß im konkreten Einzelfall vor Ort entschieden werden. Es wird u. a. dafür plädiert, das Vergleichsmietensystem auch im Bestand des sozialen Wohnungsbaus und ein reformiertes und leistungsfähiges Wohngeld einzuführen. In den neuen Ländern sollen Sanierung und Instandsetzung der Plattensiedlungen Vorrang haben, goj/difu
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57 S.