Quartiersentwicklungspotentiale migrantischer Ökonomie am Beispiel Duisburg-Marxloh.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 114/382
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Abstract
Der Aufsatz erklärt, warum Migranten besonders häufig den Weg der Selbstständigkeit wählen, welche Faktoren ihre Standortwahl beeinflussen und welchen Effekt migrantische Unternehmen auf Quartiere und ihre Bewohner haben. Der Beitrag soll so auch eine andere Perspektive auf migrantisch geprägte Quartiere und ein besseres Verständnis von Segregation und Integration ermöglichen. Um die theoretischen Ausführungen zu veranschaulichen, soll Duisburg-Marxloh als Beispiel dienen. Über die letzten Jahre hat sich in diesem Stadtteil die Brautmode als wichtiger und erfolgreicher Wirtschaftszweig entwickelt, der sogar internationale Kunden anzieht und maßgeblich zur Aufwertung des Stadtteils beiträgt - sowohl in ökonomischer als auch in sozialer Hinsicht.
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S. 9-27
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Quartiersforschung
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