Transparentes eVoting. Elektronische Kandidatenauswahl und automatisierte Stimmermittlung am Beispiel hessischer Kommunalwahlen.

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0029-859X

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ZLB: 4-Zs 388

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RE

Abstract

Das Bestreben, elektronische Wahlgeräte bei parlamentarischen Wahlen zum Einsatz zu bringen, ist seit dem Wahlcomputerurteil des Bundesverfassungsgerichts deutlich zurückgegangen. Allerdings findet die Stimmermittlung auf Kommunalebene bereits vielerorts im automatisierten Verfahren oder mithilfe elektronischer Datenverarbeitung statt. Dies mag vor allem daran liegen, dass bei der Wahl kommunaler Vertretungskörperschaften regelmäßig so viele Stimmen wie Sitze zu vergeben sind und die Möglichkeit des Kumulierens und Panaschierens nicht nur die Wähler, sondern auch die Wahlvorstände vor neue Herausforderungen stellt. Diesen Herausforderungen kann durch Einsatz eines auf Kommunalwahlen abgestimmten, elektronischen Wahlsystems begegnet werden.

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die Öffentliche Verwaltung

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Nr. 20

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S. 789-796

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