Bestimmung der städtischen Fahrtenmatrix durch Verkehrszählungen.
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SEBI: 86/3818
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Ziel der Studie ist es, Wege aufzuzeigen, die es ermöglichen, eine "Fahrtenmatrix" zu analysieren, um so ein möglicherweise verallgemeinerbares Verfahren zu entwickeln. Der Autor versteht unter einer "Fahrtenmatrix" die Darstellung der Verkehrsbeziehungen innerhalb eines in Bezirke eingeteilten Planungsraums. Diese "Fahrtenmatrix" bildet die Grundlage jeder verkehrsplanerischen Tätigkeit. Das hier entwickelte und angewandte graphentheoretische Optimierungsverfahren wird am Beispiel Marl überprüft. Die in Marl durchgeführte Untersuchung bezieht sich ausschließlich auf den Kfz-Verkehr. Nach Auffassung des Verfassers läßt sich dieses praxisnahe und kostengünstige Verfahren auf andere Orte bzw. Städte übertragen, wenn die Annahmen des Modells zutreffen. sg/difu
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Verkehrszählung, Straßenverkehr, Stadtverkehr, Verkehrsplanung, Verkehrsstatistik, Verkehrsbeziehung, Modell, Optimierung, Graphentheorie, Theorie, Methode, Verkehr, Erhebung/Analyse
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Karlsruhe: (1985), 128 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Karlsruhe 1985)
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Verkehrszählung, Straßenverkehr, Stadtverkehr, Verkehrsplanung, Verkehrsstatistik, Verkehrsbeziehung, Modell, Optimierung, Graphentheorie, Theorie, Methode, Verkehr, Erhebung/Analyse