Fünf Jahre Bundesland Brandenburg. Ein neues altes Land. Kolloquium der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V. und des Landtages Brandenburg am 28.10.1995.
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DE
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Potsdam
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ZLB: 97/461
IFL: 1996 B 559
IFL: 1996 B 559
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KW
SW
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Abstract
Die Beiträge spannen einen Bogen von dem mittelalterlichen Brandenburg bis zum Jahre 1990. Beleuchtet werden in den einzelnen Beiträgen die Rechtslandschaft Brandenburgs im Mittelalter, die Kurmark und ihre Verwaltung, die Anfänge der Provinz Brandenburg zu Beginn des 19. Jahrhunderts, die provinziale Selbstverwaltung in Preußen sowie die jüngere Geschichte von 1946 bis 1990. Der Aufstieg des preußischen Staates über das brandenburgische Kernland begründete den Gegensatz zwischen der wachsenden Hauptstadt und dem zu einem Teilraum des Gesamtstaates absinkenden Ausgangsgebiet Brandenburg. Mit dem Ende des alten Preußen unter Napoleon begann der Funktionsübergang in Potsdam von der Residenz- zur Behördenstadt. Während der Industrialisierung verhinderten - wie auch schon vorher - widerstrebende Interessen innerhalb der Verwaltung eine befriedigende Lösung des Problems der Verwaltungsneuordnung. Das Interesse der Kommunen galt in dieser Zeit um gegenüber konkurrierenden Gemeinden konkurrenzfähig zu bleiben, dem Ausbau der Infrastruktur. Sowohl unter dem NS-Regime wie in der DDR wurde die Länderselbstverwaltung stark beschnitten. eh/difu
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124 S.
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Schriften des Landtages Brandenburg; 2/96