Multimodalität.

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Berlin

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ZLB: Kws 305/252,1

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Abstract

Multimodalität ist nicht neu, jedoch nimmt sie im Mobilitätsverhalten in Praxis und Theorie an Bedeutung zu. Multimodalität ganz allgemein beschreibt unterschiedliche Verkehrsangebote und Verkehrsdienstleistungen oder die Nutzung von mehreren Verkehrsmitteln oder Wegen zu Fuß in Zeit und Raum. Unterschiedliche Rahmenbedingungen und unterschiedlicher Kontext führen zu spezifischen Definitionen von Multimodalität. Der Begriff Intermodalität als Spezialfall der Multimodalität beschreibt aufseiten des Verkehrsangebots bzw. der Verkehrsnachfrage die Kombination von Verkehrsmitteln inklusive eventueller Wege zu Fuß auf verschiedenen Teilen (Etappen) eines Weges. Als Weg wird eine Ortsveränderung einer Person von einem Ausgangspunkt zu einem Ziel zur Ausübung einer bestimmten Aktivität außer Haus bei Nutzung von Verkehrsmitteln (einschließlich Zu- und Abgang) und/oder durch Wege zu Fuß verstanden. Aufgrund sich ändernder Rahmenbedingungen im Umfeld der Mobilität (Durchdringung aller Lebensbereiche durch immer leistungsfähigere Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), neue Formen des Verkehrsangebots wie Fernbusse oder Leihradsysteme usw.) spielen die Begriffe Multimodalität und Intermodalität sowohl in Bezug auf die Verkehrsnachfrage als auch auf das Verkehrsangebot eine zunehmende Rolle, wie Erhebungen und Befunde zum Mobilitätsverhalten belegen.

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179-198

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