Zentrale Steuerungsunterstützung.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-1996,11-4

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S

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Abstract

Die dezentral integrierte Fach- und Ressourcenverantwortung ist eines der wichtigsten Mittel zur Verbesserung von Effektivität und Effizienz der Kommunalverwaltungen. Dies hat einschneidende Konsequenzen sowohl für die Steuerung in den Fachbereichen als auch für die Inhalte, die Verfahren, den Umfang und die Organisation der zentralen Steuerungsunterstützung. Ziel ist generell eine stärkere Steuerung durch Politik und Verwaltungsführung mittels ganzheitlicher strategischer Richtungsentscheidungen. Im Neuen Steuerungsmodell wird die zentrale Steuerungsunterstützung stets nur im Auftrag und ergänzend zur fachbezogenen Steuerungsunterstützung tätig. Sie unterstützt die Verwaltungsführung bei ihren Managementaufgaben und kann mit der Entwicklung von Rahmenregelungen sowie mit Aufträgen zur Entscheidungsvorbereitung und dem zentralen Controlling betraut werden. Eine ganzheitliche Steuerungsunterstützung erfordert eine entsprechende Organisation. Deshalb empfiehlt der Bericht die Bildung eines zentralen "Steuerungsdienstes". Es werden verschiedene Modelle zur Entwicklung eines zentralen Steuerungsdienstes vorgestellt. Der Bericht endet mit Vorschlägen zur Vorgehensweise. difu

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48 S.

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KGSt-Bericht; 11/1996