Bauordnungsrecht - Nachbarschützende Wirkung der Festsetzung einer seitlichen Baugrenze. §§ 14, 23 BauNVO; § 31 Abs.2 BBauG. VGH Baden-Württemberg, Urteil v. 4.10.1983 - Az. 5 S 933/83.
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IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241
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Abstract
Ob die Festsetzung einer nicht überbaubaren Grundstücksfläche der reinen Nutzungsänderung eines dort bereits erstellten und genehmigten Gebäudes entgegensteht, entscheidet sich nach dem Schutzzweck der konkreten Festsetzung (hier: Umwandlung eines Fahrrad- und Lagerraumes in einem Brieftaubenschlag). Die seitliche Baugrenze in einem reinen oder allgemeinen Wohngebiet hat in dem Bereich zwischen den Baufenstern regelmäßig drittschützende Wirkung zugunsten des an derselben Grundstücksseite liegenden Nachbarn. Das Urteil beruht auf folgenden §§: 31 II BBauG, 87, 89 LBO, 14 und 3 BauNVO. -y-
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Recht, Bauordnungsrecht, Nachbarrecht, Grundstück, Nutzungsänderung, Wohngebiet, Rechtsprechung, Bundesbaugesetz, Baunutzungsverordnung, Nachbarschutz, Baugrenze, VGH-Urteil
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Baurecht 15(1984)Nr.1, S.52-54, Lit.
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Recht, Bauordnungsrecht, Nachbarrecht, Grundstück, Nutzungsänderung, Wohngebiet, Rechtsprechung, Bundesbaugesetz, Baunutzungsverordnung, Nachbarschutz, Baugrenze, VGH-Urteil