Beschluß des Oberverwaltungsgerichtes Lüneburg zum Atomkraftwerk Stade. Technische Daten zum AKW Stade. Anmerkungen von Prof. Manfred Hinz und einigen Mitgliedern des Projektes SAIU zum Beschluß des Oberverwaltungsgerichtes unter Zitierung der im Beschluß herangezogenen Rechtsvorschriften (Erste Strahlenschutzverordnung, Atomgesetz, Strafgesetzbuch, Verwaltungsrechtsordnung, Bundes-Immissionsschutz-Gesetz).

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 79/2048-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Dem hier vorliegenden Beschluß des Oberverwaltungsgerichtes Lüneburg zum Betrieb des Atomkraftwerkes Stade kommt wegen des in der Entscheidung entwickelten Argumentationsrahmens zum Problem der Strahlengefährdung besondere Bedeutung zu. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg bringt das Normgefüge von Strahlenschutzverordnung und Atomgesetz in einen verfassungsrechtlichen Bezug, indem von einer möglichen Verfassungswidrigkeit der Strahlenschutzverordnung ausgegangen wird. So geht das Gericht von einer Schadenannahme auch bei geringer Strahlendosis aus und definiert das Gebot des ,,so gering wie möglich'' nicht nur einfach als ,,Mindestbelastungsgebot'', sondern als ,,Ausdruck des Vorsorgeprinzips''.

Description

Keywords

Kernkraftwerk, Emission, Schadwirkung, Umweltschutz, Energieversorgung, Recht

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bremen: Selbstverlag (1978), 62 S., Tab.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Kernkraftwerk, Emission, Schadwirkung, Umweltschutz, Energieversorgung, Recht

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Information zu Energie und Umwelt. Teil A; 2