Feuchtwiesenschutz und Lösungsmöglichkeiten der Interessenkonflikte.
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SEBI: Zs 2773-4
BBR: Z 288
IRB: Z 1439
BBR: Z 288
IRB: Z 1439
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Abstract
Die in Nordrhein-Westfalen landesweit vorgeschriebene Landschaftsplanung geht nur zögernd voran. Um zwischenzeitlichen Landschaftsveränderungen vorzubeugen (z.B. Umbruch von Feuchtwiesen in Ackerland), besteht die Möglichkeit zur einstweiligen Sicherstellung nach § 32 Landschaftsgesetz. Die Ausweisung großflächiger Feuchtgebiete ist nur mit Entschädigung, Kauf- oder Pachtangebot gegenüber betroffenen Landwirten sinnvoll. Gefordert wird ein landesweites "Feuchtwiesenprogramm". Für den Zeitraum von ca. 4 Jahren sollen jährlich ca. 10 Mio. DM für den Ankauf von Feuchtflächen bereitgestellt werden, außerdem begleitende Maßnahmen getroffen werden als Interessenausgleich zwischen Landwirtschaft und Naturschutz. cs
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Recht, Naturschutz, Landschaftsplanung, Landwirtschaft, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Grünland, Feuchtgebiet, Nutzungseinschränkung, Interessenausgleich, Entschädigungsanspruch
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Mitteilungen der Landesanstalt für Ökologie, Recklinghausen 9 (1984)Nr.3, S.34-35 Referat auf der Landestagung 1984 der LOELF in Hamm.
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Recht, Naturschutz, Landschaftsplanung, Landwirtschaft, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Grünland, Feuchtgebiet, Nutzungseinschränkung, Interessenausgleich, Entschädigungsanspruch