Die jüdische Gemeinde in München 1813-1871. Eine Großstadtgemeinde im Zeitalter der Emanzipation.

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München

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ZLB: 92/4047

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DI
S

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Abstract

Durch die Emanzipationsgesetzgebung im 19. Jahrhundert wurde den deutschen Juden eine allmähliche Teilnahme an der deutschen Kultur ermöglicht. Da dies eine grundsätzlich neue Entwicklung in der jüdischen Geschichte darstellte, ist die Beschäftigung mit dem Leben jüdischer Gemeinden im 19. Jahrhundert besonders interessant. In diesem Sinne untersucht die Studie die Geschichte der Juden in München, aber auch auf allgemeinerer Ebene der Entwicklung in Bayern. Der zeitliche Rahmen der Arbeit, die größtenteils auf ungedruckten Quellen basiert, wird durch zwei für das Leben der Juden bedeutende Gesetze bestimmt: das Judenedikt von 1813 sowie die Gewährung der vollständigen rechtlichen Emanzipation im Jahre 1871. Vorangestellt ist ein Rückblick auf die mittelalterliche Judengemeinde seit 1229. Neben einer kurzen Darstellung der Rahmenbedingungen jüdischen Lebens in München wird hauptsächlich die Sozialgeschichte der Münchner Juden analysiert und der Frage nachgegangen, inwiefern den Juden die Teilnahme am Leben ihrer nichtjüdischen Umwelt ermöglicht wurde. sosa/difu

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V, 386 S.

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Miscellanea Bavarica Monacensia. Dissertationen zur bayerischen Landes- und Münchner Stadtgeschichte; 145
Neue Schriftenreihe des Stadtarchivs München