Wendepunkte in der Dorfentwicklung.
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CH
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Ettenhausen
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1661-7584
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ZLB: Kws 175/62
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SW
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Abstract
In den meisten ländlichen Gemeinden der Schweiz lässt sich ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum beobachten, in gewissen Problemregionen jedoch geht die Bevölkerungszahl über die Jahrzehnte leicht zurück. In wenigen Gemeinden nur lässt sich hingegen ein wirklicher Wendepunkt der Bevölkerungsentwicklung beobachten. Zehn Gemeinden mit einem solchen Wendepunkt zwischen 1960 und 1990 stehen im Zentrum dieses Bandes. In fünf davon war der Wendepunkt ein Tiefpunkt, dem eine Aufwärtsentwicklung folgte. In den übrigen fünf Gemeinden handelte es sich um ein Bevölkerungsmaximum, dem ein Niedergang folgte. Die Bereitschaft, zwischen Wohn- und Arbeitsort wachsende Entfernungen in Kauf zu nehmen, ist der wichtigste Auslöser der Wendepunkte. Dadurch entwickeln sich viele Gemeinden von schrumpfenden Bauerndörfern zu wachsenden Pendlergemeinden. An zweiter Stelle steht der wirtschaftliche Strukturwandel im sekundären und tertiären Sektor. Weitere Auslöser werden im Buch beschrieben und analysiert.
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40 S.
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ART-Schriftenreihe; 16