Wirtschaftliche Entwicklung und sozialer Wandel. Die Dritte Welt im sozio-ökonomischen Modell.
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1971
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Zusammenfassung
In den Ländern der Dritten Welt verhungern jährlich mehr als 10 Mio. Menschen, obwohl die gegenwärtige Weltnahrungsmittel-Produktion mengenmäßig für das Bedürfnis aller ausreichen würde. Arbeitslosigkeit, Unbildung, eine parasitäre Oberschicht und die Ausbeutung durch die Industriestaaten sind die Faktoren, die die desolate Situation der armen Gesellschaften bedingen. Ihre Quasi-koloniale Abhängigkeit und ihre fehlerhafte gesellschaftliche Organisation können nur überwunden werden durch eine eigenständige wirtschaftliche Entwicklung; diese jedoch gelingt nicht ohne einen geplanten gesellschaftlichen Wandel. Absicht der Untersuchung ist es, Konzepte sozio-ökonomischen Wandels für unterentwickelte Gesellschaften im Modell zu entwickeln und hieraus derzeit praktizierte Entwicklungspolitik und -hilfe der Kritik zu unterziehen.
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München: Goldmann (1971), 126 S., Lit.; Reg.
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Serie/Report Nr.
Das wissenschaftliche Taschenbuch. Abt. Soziologie