Wohnungswirtschaftliche Investitionsdeterminanten. Eine theoretisch-empirische Analyse.

Buchholz, Eckhard
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1972

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SEBI: 72/1601

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Zusammenfassung

Gegenstand der Untersuchung ist die Wohnungsbautätigkeit in der BRD von 1955 bis 1968.Analysiert werden primär die für die kurzfristigen Schwankungen der Bautätigkeit entscheidenden Investitionsdeterminanten.Dabei wird u.a. untersucht, welche Bestimmungsfaktoren insgesamt die Entwicklung im Wohnungsbau erklären, um den Einfluß der wichtigsten wohnungswirtschaftlichen Investitionsdeterminanten quantitativ zu bestimmen.In einigen Partialanalysen wird die Bedeutung einzelner Determinanten - hauptsächlich des Kapitalmarktzinses - für den Wohnungsbau verschiedener Bauherren und Objektgruppen ökonometrisch überprüft.Die Arbeit stellt fest, daß die Entwicklung im Wohnungsbau in erster Linie durch die Kapitalmarktbedingungen bestimmt worden ist.Nicht einmal die wechselnde staatliche Förderung des Wohnungsbaus mit öffentlichen Mitteln hat einen vergleichbaren und statistisch quantifizierbaren Einfluß auf die kurzfristigen Veränderungen der gesamten Wohnungsbauinvestitionen gehabt.Mit der Beseitigung des Wohnungsfehlbestandes wird sich jedoch die Bedeutung einzelner Investitionsdeterminanten verändern.Mit zunehmendem Vermietungsrisiko dürften vor allem Rentabilitätsdeterminanten wie die Bau- und Bodenpreise, Zinsen und Mieten in stärkerem Maße die Investitionsentscheidungen beeinflussen als bisher. bg/difu

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Münster: (1972), X, 250 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen; Sonderdr. 56

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