Die zahnärztliche Behindertenversorgung in der Bundesrepublik Deutschland - Eine Standortbestimmung.
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SEBI: 85/3823
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DI
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Abstract
Die Arbeit basiert auf einem Projekt, dessen Ziel es war, die besonderen Probleme der Patienten aufzuzeigen, deren Behinderung die zahnärztliche Tätigkeit am Behandlungsstuhl über das übliche Maß hinaus erschwert oder die aufgrund des Schweregrades ihrer Behinderung in einer normal geführten zahnärztlichen Praxis nicht versorgt werden können. Nach dem Willen der Gesundheitsministerien der Länder soll der Gebißzustand der 3-18 jährigen Kinder und Jugendlichen und damit auch der Behinderten dieses Alters in Reihenuntersuchungen mindestens einmal im Jahr erfaßt werden. Doch nur in zwei Ländern (Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein) ist dies durch ein Gesetz geregelt. In Niedersachsen, Berlin und Nordrhein-Westfalen wird in den Richtlinien speziell auf die Notwendigkeit einer besonderen Berücksichtigung der Behinderten verwiesen. Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob und inwieweit die bestehenden Gesetze und Richtlinien ausreichen, d.h. in welchem Umfang die zahnärztliche Erfassung und Versorgung der Behinderten geleistet wird. In einer bundesweiten Befragung wurden 639 Zahnärzte und 634 Behinderteninstitutionen interviewt. im/difu
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Zahnarzt, Behinderter, Versorgung, Befragung, Statistik, Kind, Jugendlicher, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
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Gießen: (1980), ca. 160 S., Abb.; Tab.; Lit.(zahnmed.Diss.; Gießen 1980)
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Zahnarzt, Behinderter, Versorgung, Befragung, Statistik, Kind, Jugendlicher, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung